Freitag, 16. September 2016

Extra saftiger Zwetschkenkuchen

Klassische Obstkuchen sind ja eher mit trockeneren Teigen gemacht und mir stand der Sinn einfach mal nach einer richtig saftigen Variante. So kam neben Hafermilch und Öl auch etwas Marmelade in den Teig,





Zutaten


  • 100 g Dinkelvollkornmehl
  • 120 g Dinkelmehl
  • 12 g Backpulver
  • 120 g Rohrohrzucker
  • 1 Prise Salz
  • 10 g ungesüßtes Kakaopulver
  • 1 Prise Salz
  • 50 ml neutrales Öl
  • 200 ml Hafermilch
  • ca. 40 g Marmelade (Konfitüre)  (bei mir war es Pfirsich-Zwetschken-Marmelade)
  • etwa 1/2 kg Zwetschken / Zwetschgen (für meine Quicheform habe ich noch ca. 3 Stück mehr gebraucht)



Zubereitung


Backrohr auf 200°C Ober-/Unterhitze (oder 180°C Umluft) vorheizen und ein Quichform, eine große Springform oder ein kleine Blech mit Fett bestreichen.
Die Zwetschken waschen, halbieren und entkernen und die Hälften noch einmal halbieren.

Alle trockenen Zutaten vermischen und dann nach und nach das Öl, die Hafermilch und die Marmelade einrühren bis ein homogener Teig entstanden ist.
Teig in die vorbereitete Form füllen und glattstreichen. Die Zwetschkenviertel darauf auffächern und nun für ca. 30 min. auf einer der unteren Schienen (nicht die unterste) backen.

Am besten mit einer Stäbchenprobe testen ob der Kuchen fertig ist. Diesen dann auskühlen lassen und genießen.

 



Freitag, 26. August 2016

Ein einfaches und gesundes Frühstück

Schon seit einiger Zeit bin ich fast ein bisschen süchtig nach dem Kokos-Soja-Joghurt von Joya. Da habe ich dann angefangen mein Frühstück damit zu machen und immer wieder variiert. Mittlerweile habe ich eine Lieblingsversion meines Frühstücks. ;-)




Zutaten für eine Schüssel


  • 50-80 ml Pflanzendrink (Mandelmilch, Mandel-Reis-Milch,...)
  • ca. 1 EL Chiasamen
  • 3-4 EL Haferflocken 
  • ca. 3 EL Kokos-Soja-Joghurt (Je nach gewünschter Konsistenz mehr oder weniger nehmen.)
  • ca. 1 EL gepoppter Amarant
  • Obst nach Verfügbarkeit (Bei mir warens in diesem Fall eine kleine Banane, Heidelbeeren, Himbeeren und der Saft einer halben Zitrone.)




Zubereitung


Am besten schon am Vorabend herrichten, zumindest aber ein bis zwei Stunden bevor das Frühstück gegessen wird.
Einfach die Chiasamen, die Haferflocken, den Pflanzendrink und das Joghurt in einer Schüssel oder einem Glas vermischen und ziehen lassen. Amaranth kann auch gleich dazugegeben werden, geht aber auch später.
Vor dem Essen das Obst dazugeben (oder -schneiden) und schmecken lassen. :-)





Donnerstag, 18. August 2016

Mangold-Laibchen

Eine liebe Kollegin, die mich auch immer mal wieder mit frischen Brombeeren aus ihrem Garten versorgt, hat mir Mangold geschenkt. Da es so viel war, ging ein Teil an eine Freundin und den Rest habe ich dann auf ihre Anregung zu Laibchen verarbeitet.



Zutaten für 22-24 Laibchen

 

  • ca. 500 g Mangold
  • 1 weiße Zwiebel
  • 1-2 TL Currysauce oder -paste
  • 1 Glas (oder Dose) Kidneybohnen
  • ca. 1 TL Salz und etwas Kräutersalz
  • etwas Pfeffer
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 100 g Haferflocken
  • 150 g fein geriebene Karotten
  • 100 g Einkornvollkornmehl (oder anderes Mehl) -
  • 80 g Dinkelvollkorngries
  • 1 Prise Kala Namak (schwarzes Salz, das etwas Eiergeschmack ins Essen bringt)
  • 1 TL Knoblauchsalz
  • 1 EL Gemüsesuppenwürze

  • Bratöl




Zubereitung

 

Mangoldstiele in Stücke schneiden, Zwiebel grob würfeln. In einer Bratpfanne etwas Öl erwärmen und darin die Mangoldstücke mit den Zwiebeln mit der Currysauce weich dünsten - erst gegen Ende hin die geschnittenen Mangoldblätter zugeben.
Mangold, Zwiebeln, Kidneybohnen, Salz, Pfeffer und Kurkuma in eine Schüssel geben und mit dem Pürierstab grob pürieren. Haferflocken, fein geriebene Karotten, Mehl, Gries, Kala Namak, Knoblauchsalz und Suppenwürze zugeben und zu einer gut formbaren Masse kneten.

Die Masse zu Laibchen formen und in etwas Gries wälzen. In der Pfanne wieder Bratöl erhitzen und darin die Laibchen auf beiden Seiten knusprig braten.

Dazu gab es bei mir einfach einen Knoblauchdip (Soja-Joghurt mit Knoblauchsalz und etwas Kräutern vom Balkon) und einen Rucola-Salat mit Kürbiskernöl garniert mit einer Kapuzinerkresse-Blüte (ebenfalls von meinem Balkon). :-)




Montag, 1. August 2016

Ribisel-Schaumschnitte

Die Standlerin in der Nähe meiner Wohnung hatte kürzlich auch frische heimische Ribiseln, da musste ich einfach zuschlagen! Denn schon seit langem hatte ich Lust vegane Ribisel-Schaumschnitten zu machen. Das war dank MyEy auch wirklich einfach und ist echt gut geworden. :-)



Zutaten für ein normalgroßes Blech


für den Teig
  • 350 g Mehl (bei mir wars eine Mischunge aus Dinkel- und Dinkelvollkornmehl)
  • 160 g Staubzucker (Ich habe wieder Rohrohrzucker in der elektrischen Kaffeemühle gemahlen.)
  • 18 g Weinsteinbackpulver
  • 15 g Vanillezucker
  • 80 g Öl (hab Kokosöl genommen)
  • 300 ml Mandelmilch

  • 700-800 g Ribiseln


für die Schaumschicht
  • 200 ml Wasser
  • 40 g MyEy Eyweiß
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Staubzucker
  • 1 Prise Natron
  • 4 g Guarkernmehl 




Zubereitung

 
Am besten mit dem Schaum beginnen, da habe ich mich ein wenig an dem Rezept aus "Wir backen vegan" orientiert.
Dafür am besten in einem eher schlanken Gefäß das MyEy Pulver mit dem Wasser und dem Salz aufschlagen, dann Natron und den Zucker langsam zugeben und währendessen immer wieder schlagen. Damit es leichter geht, habe ich die Masse in einem hohen Gefäß mal leicht schaumig geschlagen und dann alles in eine große Schüssel umgelehrt, damit die Masse auch genug Platz hat, ordentlich schaumig zu werden.
Dann das Guarkernmehl einschlagen und die Masse kühl stellen.

Das Backrohr auf 180°C (oder 160°C Umluft) vorheizen und ein Backblech befetten und bemehlen.

Für den Teig Mehl, Staubzucker, Weinsteinbackpulver und Vanillezucker vermischen und dann Öl und Mandelmilch einrühren bis ein homogener Teig entsteht.  
Teig am Backblech verstreichen und für etwas 15 min. backen.

Die Ribiseln auf den vorgebackenen Teig streuen und dann den Schaum darauf verstreichen.
Wieder ins Backrohr geben - diesmal auf der obersten Schiene, und weitere 10-15 min. backen.





Sonntag, 24. Juli 2016

Marillenkuchen mit Mandelkruste

Bei der Standlerin in der Nähe meiner Wohnung gab es kürzlich heimische Marillen zu kaufen. Da musste ich natürlich zuschlagen. Was lag da näher, als mit der kleinen Menge einen Kuchen zu machen :-)



Zutaten

  • 250 g Mehl (bei mir wie immer Dinkelmehl)
  • 15 g Weinsteinbackpulver
  • 180 g Zucker (am besten Rohrohrzucker)
  • 250 ml Mandelmilch
  • 120 ml Kokosöl
  • 1/2 kg Marillen/Aprikosen

  • 20 g Zucker
  • 40 g Hafercuisine
  • 100 g Mandelblättchen




Zubereitung


Mehl, Backpulver und Zucker miteinander vermischen und dann Mandelmilch und Kokosöl einrühren. Alles zu einem homogenen Teig rühren und dann in eine befettete und am Boden mit Backpapier belegte Springform geben.
Die Marillen halbieren und entkernen und auf den Teig legen.

Den Zucker mit der Hafercuisine aufkochen und dann die Mandelblättchen einrühren. Die Masse dann auf den Marillen verteilen.

Den Kuchen für 40-45 min. bei 160°C Heißluft backen. (Wer keinen Heißluft-Ofen hat, heizt den Ofen auf 180°C vor und bäckt bei dieser Temperatur gleich lange.)